Online-Talk im April

Datenschutz für KMU und Handwerksbetriebe:
Was Sie jetzt wissen müssen!

  • Umsetzung: Zoom-Konferenz
  • Dauer: 90 Minuten
  • Preis: kostenlos
  • Termin: 29.04. 10.30–12.00 Uhr
  • Gesprächspartner:
    Danny Wandelt
    , Fotograf, Danny Wandelt Photographer – Danny Wandelt UG
    Dipl.-Sozialökonom Udo Kaethner, Leiter Innovations- und Technologieberatung, Leiter Praxiszentrum für Gestaltung und Kreativität, Beauftragter für Innovation und Technologie im Handwerk (BIT), eCommerce-Berater, Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
    Laurin Baier, Beauftragter für Innovation und Technologie, Handwerkskammer für München und Oberbayern

Datenschutz für KMU und Handwerksbetriebe:
Was Sie jetzt wissen müssen!

Kurzbeschreibung:

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist bereits seit Mai 2016 in Kraft. Aber was bedeutet die DSGVO für Handwerker? Sobald Unternehmen Daten speichern, durch die auf irgendeine Art und Weise Rückschlüsse auf eine natürliche Person gezogen werden können, unterliegen Sie der EU-Datenschutzgrundverordnung. 

Zu diesen Daten gehören beispielsweise Namen, Arbeitszeiten und Kontoverbindungen, aber auch Kfz-Kennzeichen und Adressen. Um im Sinn des Daten- und Identitätsschutzes  rechtlich auf der sicheren Seite zu bleiben, sollten Unternehmer genau wissen, wie weit ihr Betrieb schon in der vernetzten, digitalen Welt steckt. 

Es gilt also herauszufinden, welche (digitalen) Unternehmenswerte zu schützen sind. Nur dann ist es möglich, den Online-Webshop, die Online-Anlagensteuerung oder ganz einfach die Informationen aus der mit dem Steuerberater vernetzten Buchhaltung gegen konkrete digitale Bedrohungen zu schützen. Dabei ist der Spagat zwischen größtmöglicher Sicherheit und guten digitalen Services zu schaffen. 

Die Moderatoren und Teilnehmer dieses Online Talks lösen im Dialog anhand praktischer Beispiele unter anderem folgende Fragestellungen auf:

  • Kann das im Kontext der Datenschutzvorschriften und IT-Sicherheitsanforderungen einzuhaltende Regelwerk zur „Spaßbremse“ der Digitalisierung werden?
  • Welche Bedeutung hat die Einstellung der Mitarbeiter für die Wirksamkeit der technologischen IT-Sicherheits- und Datenschutzmaßnahmen?
  • Wie verhindert man Sicherheitslücken und Chaos bei der Passwortvergabe?
  • Wie kann ein Unternehmen seine digitale Infrastruktur inklusive Daten konkret vor professionellen Kriminellen schützen?
  • Welche Risiken gibt es in der digitalen Welt außer Datenklau und Datenverlust?

etc.

Dieser Online-Talk richtet sich an zukunftsoffene Inhaber- und EntscheiderInnen in Handwerksunternehmen. Die Teilnehmer können bzw. sollen sich aktiv an der Diskussion beteiligen! Unsere Gesprächspartner sind Praktiker und Experten in Personalunion. Deren Inspiration sollte Sie in die Lage versetzen, sich schnell ins Thema einzufinden und entsprechend mitzudiskutieren.

Netzwerk Handwerk.DIGITAL

Gemeinsam mit Experten und anhand erfolgreicher Beispiele aus der Praxis beleuchten Netzwerk Handwerk und Netzwerk Handwerk.DIGITAL richtungsweisende Themen. 

Inspiriert sind die Schwerpunkte von der Trendmap Handwerk, die 25+8 zentrale Trends im Handwerk bis ins Jahr 2025 aufzeigt.

Zielgruppe der analogen und digitalen Veranstaltungen sind:

  • Handwerksunternehmer
  • Start-ups
  • Architekten und
  • Planungsbüros

DIE TRENDMAP HANDWERK

Die Trendmap Handwerk wirft einen Blick in die Zukunft und beleuchtet die Trendthemen der Branche. Sie umfasst vier große Cluster: Automation | Engagement | Marketing | Networking

„25 Trends für 2025“ – so ist der Titel der Trendmap Handwerk, die einen Blick in die Zukunft der Branche wirft. Auf der Internationalen Handwerksmesse 2019 wurden die Trendmap Handwerk und sechs Trends daraus vorgestellt.

Entwickelt wurde die Trendmap von Trendforscher Peter Wippermann, Gründer der Trendforschungsagentur Trendbüro, zusammen mit der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, die die Internationale Handwerksmesse veranstaltet.

Vom Einsatz neuer Werkzeuge wie Drohnen, 3-D-Drucker und Cobots über Softwarelösungen für die Optimierung von Betriebsabläufen bis zur Positionierung des eigenen Unternehmens als Marke – das Handwerk hat in den vergangenen Jahren eine spannende Entwicklung erlebt.

Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, erklärt: „Die Internationale Handwerksmesse als Leitmesse für das gesamte deutsche Handwerk, ist immer wieder Bühne für Ideen und Innovationen, auf der Besucher die Trends aus dem und für das Handwerk erleben.

Als führender Messeveranstalter für das Handwerk in Deutschland wollen wir nun einen Schritt weitergehen und gebündelt die wichtigsten Entwicklungen aufzeigen, die das Handwerk in den kommenden Jahren beeinflussen. Durch die Trendmap Handwerk sollen Betriebe erkennen, in welche Richtung sich die Branche entwickelt, welche Chancen sich daraus ergeben und was sie beachten müssen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.“

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