Online-Talk im Mai

Digitale Bauakte vs Zettelwirtschaft – ist das Handwerk bereit?

  • Umsetzung: Zoom-Konferenz
  • Dauer: 90 Minuten
  • Preis: kostenlos
  • Termin: 27.05. 10.30–12.00 Uhr
  • Gesprächspartner:
    Achim Maisenbacher, Geschäftsführer, Freiraum GmbH
    Marco Heine, Inhaber, MH-6 Web-& App-Entwicklung
    Daniel Heine, Zimmerer, Beratung und Organisation, Zimmerei Gerhard Heine
    Dipl.-Ing. (FH) Rudolf Müller, Beauftragter für Innovation und Technologie, Handwerkskammer Koblenz
    Tobias Wimmer, Geschäftsführer, Wärme Wimmer GmbH & Co. KG

Digitale Bauakte vs Zettelwirtschaft – ist das Handwerk bereit?

Kurzbeschreibung:

Unzählige Anrufe und Nachfragen, schnelle handschriftliche Notizen und Rapporte auf Papier bestimmen noch immer bei vielen Handwerksbetrieben und ihren Geschäftspartnern den Baustellenalltag. Wann muss welcher Schritt erledigt sein? Welche Vereinbarung wurde mit wem getroffen? Wer hat welche Änderungen wann bestellt – und wo sind die Pläne dafür? Mit wem muss ich wann zusammenarbeiten und bis wann sollen welche Baufortschritte erreicht sein? Wo sind die Dokumente für die Endabnahme? Lässt sich der Zeit- und Materialaufwand sofort und lückenlos für die schnelle Erstellung der Schlussrechnung nachvollziehen? 

Die digitale Bauakte kann hier die Lösung sein: Mit ihrer Hilfe lässt sich das Management komplexer Projekte vereinfachen, beschleunigen, zuverlässig und transparent gestalten. 

Brauchen der Chef oder ein Mitarbeiter bestimmte Informationen oder Dokumente, können sie sich den Anruf im Büro sparen. Stattdessen schauen sie einfach online in die immer aktuelle Bauakte. Zeitressourcen werden frei, die jetzt für die wesentlichen Aufgaben des Tages zur Verfügung stehen. Und bei Abschluss des Projektes steht alles auf „Knopfdruck“ bereit. 

Die Moderatoren und Teilnehmer dieses Online Talks lösen im Dialog anhand praktischer Beispiele unter anderem folgende Fragestellungen auf:

  • Wie sieht eine digitale Bauakte aus?
  • Für welche Handwerksunternehmen ist die digitale Bauakte wirklich sinnvoll?
  • Welche Vorteile haben der Handwerksunternehmer, die Mitarbeiter und seine Geschäftspartner vom Einsatz einer digitalen Bauakte?
  • Kann eine Handwerker-Branchenlösung die Aufgaben der digitalen Bauakte erfüllen?
  • Kann man die digitale Bauakte mithilfe von Apps in der Cloud selbst umsetzen?
  • Welche Voraussetzungen müssen im Unternehmen gegeben sein, um eine digitale Bauakte realisieren zu können?


Dieser Online-Talk richtet sich an zukunftsoffene Inhaber- und EntscheiderInnen in Handwerksunternehmen. Die Teilnehmer können bzw. sollen sich aktiv an der Diskussion beteiligen! Unsere Gesprächspartner sind Praktiker und Experten in Personalunion. Deren Inspiration sollte Sie in die Lage versetzen, sich schnell ins Thema einzufinden und entsprechend mitzudiskutieren.

Netzwerk Handwerk.DIGITAL

Gemeinsam mit Experten und anhand erfolgreicher Beispiele aus der Praxis beleuchten Netzwerk Handwerk und Netzwerk Handwerk.DIGITAL richtungsweisende Themen beleuchtet. 

Inspiriert sind die Schwerpunkte von der Trendmap Handwerk, die 25+8 zentrale Trends im Handwerk bis ins Jahr 2025 aufzeigt.

Zielgruppe der analogen und digitalen Veranstaltungen sind:

  • Handwerksunternehmer
  • Start-ups
  • Architekten und
  • Planungsbüros

DIE TRENDMAP HANDWERK

Die Trendmap Handwerk wirft einen Blick in die Zukunft und beleuchtet die Trendthemen der Branche. Sie umfasst vier große Cluster: Automation | Engagement | Marketing | Networking

„25 Trends für 2025“ – so ist der Titel der Trendmap Handwerk, die einen Blick in die Zukunft der Branche wirft. Auf der Internationalen Handwerksmesse 2019 wurden die Trendmap Handwerk und sechs Trends daraus vorgestellt.

Entwickelt wurde die Trendmap von Trendforscher Peter Wippermann, Gründer der Trendforschungsagentur Trendbüro, zusammen mit der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, die die Internationale Handwerksmesse veranstaltet.

Vom Einsatz neuer Werkzeuge wie Drohnen, 3-D-Drucker und Cobots über Softwarelösungen für die Optimierung von Betriebsabläufen bis zur Positionierung des eigenen Unternehmens als Marke – das Handwerk hat in den vergangenen Jahren eine spannende Entwicklung erlebt.

Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, erklärt: „Die Internationale Handwerksmesse als Leitmesse für das gesamte deutsche Handwerk, ist immer wieder Bühne für Ideen und Innovationen, auf der Besucher die Trends aus dem und für das Handwerk erleben.

Als führender Messeveranstalter für das Handwerk in Deutschland wollen wir nun einen Schritt weitergehen und gebündelt die wichtigsten Entwicklungen aufzeigen, die das Handwerk in den kommenden Jahren beeinflussen. Durch die Trendmap Handwerk sollen Betriebe erkennen, in welche Richtung sich die Branche entwickelt, welche Chancen sich daraus ergeben und was sie beachten müssen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.“

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