Lernen Sie Ihren Kunden durch CRM-Software besser kennen

Lernen Sie Ihren Kunden besser kennen mit CRM-Software

Je besser Sie Ihren Kunden kennen, desto mehr Umsatz können Sie mit ihm generieren. Speziell auf das Handwerk zugeschnittene CRM-Software macht es Ihnen einfach, sämtliche geschäftsrelevante Informationen an einem Ort zu bündeln, um ganz gezielt auf Kundenwünsche eingehen zu können. Alles, was Sie dafür brauchen, ist eine solide Datenbasis. Angebotsverfolgung, Auftrags- und Angebotshistorie und sämtliche Kommunikation mit dem Kunden können dann mit einem Klick ausgelesen und analysiert werden, um entsprechende Kundenbindungsmaßnahmen, wie zum Beispiel individuelle Angebote, zu initiieren.

In jedem Handwerksunternehmen steht der Kunde immer im Mittelpunkt des Tuns und Handelns. Als Unternehmer sollten Sie sich eines immer vor Augen führen: Die Daten Ihrer Kunden sind Gold wert. Warum? Weil Sie daraus im Einzelfall ableiten können, wie Ihre Auftraggeber „ticken“ und was sie genau möchten bzw. benötigen.

Auf die Daten kommt es an

Der elementare digitale Rohstoff „Daten“ ist in den Handwerksunternehmen bereits im Überfluss vorhanden. Die digitale Kommunikation via E-Mail oder gar via Messenger, der permanente Einsatz branchenspezifischer PC-Anwendungen zur Angebotserstellung, in der Finanzbuchhaltung und der Dokumentation liefern ständig neues digitales „Futter“. Darüber hinaus generieren auch Smartphone-Apps wertvolle Informationen. Dazu ein Beispiel aus dem Bereich Heizung/Klima/Kälte: Servicetechniker können über das Smartphone moderne Messgeräte nicht nur „fernsteuern“ und sich die ermittelten Messwerte einer zu prüfenden Anlage im Display des Mobiltelefons anzeigen lassen. Sie können noch an Ort und Stelle die Protokolle auch in gängigen Dateiformaten wie Excel oder PDF über das mobile Internet direkt ins Büro schicken. Solche „smarten“ Messdaten liefern beispielsweise im Langzeitvergleich ebenfalls wertvolle Rückschlüsse zu den installierten Anlagen.

Kundendaten zentral managen

Die Herausforderung im Betriebsalltag besteht darin, vorhandene Datensilos aufzulösen. Oder anders formuliert: Wenn Sie den Datenschatz Ihres Unternehmens heben möchten, müssen Sie die Informationen strukturieren, idealerweise an zentraler Stelle zusammenführen und kundenspezifisch so aufbereiten, dass Sie daraus ohne großen Aufwand maßgeschneiderte Angebote für Ihre Kunden generieren können. Für diese Anforderungen des Handwerks sind CRM(Customer Relationship Management)-Lösungen ausgelegt. Professionelles Kundenbeziehungsmanagement besteht beispielsweise darin, dass Sie auf Knopfdruck wissen, wann bei welchen Kunden die nächste Wartung der Heizungsanlage ansteht. Das wiederum ist ein guter Grund, den wichtigen persönlichen Kontakt zu den Kunden aufzufrischen. So gesehen hilft CRM damit der Erinnerung „auf die Sprünge“. 

Mobile CRM-Lösungen machen im Handwerk Sinn

Darüber hinaus erleichtert und beschleunigt die Bündelung der Kundeninformationen auch die innerbetrieblichen Abläufe. Vom Chef bis zum neuen Mitarbeiter im Service gilt: Jeder, der Bescheid wissen muss, kann sich im CRM-System ohne häufiges Rückfragen selbst schnell einen Überblick verschaffen, was mit dem jeweiligen Kunden „gelaufen“ ist. Bei der Auswahl der passenden CRM-Lösung fahren gerade Handwerksunternehmen, die häufig auf Baustellen oder direkt beim Kunden arbeiten, mit einer mobilen CRM-Lösung am besten. Diese ermöglicht zusätzlich auch den Mitarbeitern vor Ort per Smartphone und Internet Zugriff auf die hinterlegten Informationen. Das könnten beispielsweise auch die Messprotokolle der vorausgegangenen Anlagenprüfungen sein. 

Ein professioneller Umgang mit Kundendaten ist auch im Handwerk ein entscheidender Erfolgsfaktor. Als geeignetes Werkzeug gelten CRM-Anwendungen. Die zielen darauf ab, die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung zu erhöhen. Deshalb: Schenken Sie den Informationen, die im Rahmen einer (langjährigen) Geschäftsbeziehung anfallen, die Aufmerksamkeit und Wertschätzung, die sie verdienen. Ihre Mitbewerber wären froh, sie würden die Wünsche ihrer Auftraggeber so gut kennen wie Sie. Nutzen Sie diesen Informationsvorsprung zur Bereitstellung individueller Angebote. Ihre Kunden werden es Ihnen danken.

Foto: © WrightStudio / stock.adobe.com

Netzwerk Handwerk.DIGITAL

Gemeinsam mit Experten und anhand erfolgreicher Beispiele aus der Praxis beleuchten Netzwerk Handwerk und Netzwerk Handwerk.DIGITAL richtungsweisende Themen beleuchtet. 

Inspiriert sind die Schwerpunkte von der Trendmap Handwerk, die 25+8 zentrale Trends im Handwerk bis ins Jahr 2025 aufzeigt.

Zielgruppe der analogen und digitalen Veranstaltungen sind:

  • Handwerksunternehmer
  • Start-ups
  • Architekten und
  • Planungsbüros

DIE TRENDMAP HANDWERK

Die Trendmap Handwerk wirft einen Blick in die Zukunft und beleuchtet die Trendthemen der Branche. Sie umfasst vier große Cluster: Automation | Engagement | Marketing | Networking

„25 Trends für 2025“ – so ist der Titel der Trendmap Handwerk, die einen Blick in die Zukunft der Branche wirft. Auf der Internationalen Handwerksmesse 2019 wurden die Trendmap Handwerk und sechs Trends daraus vorgestellt.

Entwickelt wurde die Trendmap von Trendforscher Peter Wippermann, Gründer der Trendforschungsagentur Trendbüro, zusammen mit der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, die die Internationale Handwerksmesse veranstaltet.

Vom Einsatz neuer Werkzeuge wie Drohnen, 3-D-Drucker und Cobots über Softwarelösungen für die Optimierung von Betriebsabläufen bis zur Positionierung des eigenen Unternehmens als Marke – das Handwerk hat in den vergangenen Jahren eine spannende Entwicklung erlebt.

Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, erklärt: „Die Internationale Handwerksmesse als Leitmesse für das gesamte deutsche Handwerk, ist immer wieder Bühne für Ideen und Innovationen, auf der Besucher die Trends aus dem und für das Handwerk erleben.

Als führender Messeveranstalter für das Handwerk in Deutschland wollen wir nun einen Schritt weitergehen und gebündelt die wichtigsten Entwicklungen aufzeigen, die das Handwerk in den kommenden Jahren beeinflussen. Durch die Trendmap Handwerk sollen Betriebe erkennen, in welche Richtung sich die Branche entwickelt, welche Chancen sich daraus ergeben und was sie beachten müssen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.“