Online-Talk im Oktober

Wie der 3-D-Druck das Handwerk erobert

  • Umsetzung: Zoom-Konferenz
  • Dauer: 90 Minuten
  • Preis: kostenlos
  • Termin: 29.10. 17.30–19.00 Uhr
  • Gesprächspartner: Diese sind Praktiker und Experten in Personalunion. Deren Inspiration sollte Sie in die Lage versetzen, sich schnell ins Thema einzufinden und entsprechend mitzudiskutieren.

Wie der 3-D-Druck das Handwerk erobert

Kurzbeschreibung:

Im Zeitalter der Digitalisierung gibt es immer Luft nach oben, um das Kerngeschäft zu erweitern, Abläufe zu verbessern, Dienstleistungen zu innovieren und das Geschäft mithilfe digitaler Arbeitsweisen, Werkzeuge und Services voranzubringen.
Voraussetzung für den Erfolg ist, dass sich die „Köpfe“ eines Betriebs proaktiv darum kümmern, auf dem aktuellen Stand zu bleiben und zu wissen, was in Sachen Digitalisierung geht.

Der 3-D-Druck wird erhebliche Auswirkungen auf verschiedene Handwerksbereiche, wie Beton- und Stahlbau oder Isolation, haben. Planer und Architekten werden diese Technologie nutzen (müssen), um zum Beispiel genaue Modelle der geplanten Gebäude effizient anfertigen zu können. Und letzten Endes ermöglicht der 3-D-Druck die rasche und unkomplizierte Herstellung von dringend benötigten, auch komplexen Teilen aus einer mittlerweile enormen Vielfalt von Materialien.

Nicht jedes Handwerksunternehmen wird gleichermaßen von der 3-D-Druck-Technologie profitieren. Das eigene Tätigkeitsgebiet, besondere Anforderungen an Materialien, Stückzahlen und Komplexität der zu erstellenden Teile spielen eine Rolle bei der Entscheidung, ob bzw. was für ein 3-D-Drucker angeschafft werden soll.

Je nach herzustellenden Stückzahlen, erforderlichen Materialien oder im eigenen Unternehmen vorhandenem Know-how kann auch die Kooperation mit spezialisierten Geschäftspartner  sinnvoll sein, um Teile im 3-D-Druck herzustellen.

Die Moderatoren und Teilnehmer dieses Online-Talks lösen im Dialog anhand praktischer Beispiele unter anderem folgende Fragestellungen auf:

  • In welchen Handwerksbranchen können 3-Drucker heute bereits eingesetzt werden?
  • Braucht der 3-D-Druck spezielle Kenntnisse?
  • Ist es mit der Anschaffung eines 3-D-Druckers alleine getan, oder braucht man auch einen 3-D-Scanner und spezielle Software, die separat angeschafft werden müssen?
  • Welche Anforderungskriterien sollte ein Handwerksunternehmer vor der Investition in einen eigenen 3-D-Drucker und die dazu gehörende Peripherie identifizieren?
  • Welche Vorteile bieten 3-D-Druck-Serviceanbieter im Vergleich zur Eigeninvestition in die Technologie?

etc.

Dieser Online-Talk richtet sich an zukunftsoffene Inhaber- und EntscheiderInnen in Handwerksunternehmen. Die Teilnehmer können bzw. sollen sich aktiv an der Diskussion beteiligen!

Netzwerk Handwerk.DIGITAL

Gemeinsam mit Experten und anhand erfolgreicher Beispiele aus der Praxis beleuchten Netzwerk Handwerk und Netzwerk Handwerk.DIGITAL richtungsweisende Themen beleuchtet. 

Inspiriert sind die Schwerpunkte von der Trendmap Handwerk, die 25+8 zentrale Trends im Handwerk bis ins Jahr 2025 aufzeigt.

Zielgruppe der analogen und digitalen Veranstaltungen sind:

  • Handwerksunternehmer
  • Start-ups
  • Architekten und
  • Planungsbüros

DIE TRENDMAP HANDWERK

Die Trendmap Handwerk wirft einen Blick in die Zukunft und beleuchtet die Trendthemen der Branche. Sie umfasst vier große Cluster: Automation | Engagement | Marketing | Networking

„25 Trends für 2025“ – so ist der Titel der Trendmap Handwerk, die einen Blick in die Zukunft der Branche wirft. Auf der Internationalen Handwerksmesse 2019 wurden die Trendmap Handwerk und sechs Trends daraus vorgestellt.

Entwickelt wurde die Trendmap von Trendforscher Peter Wippermann, Gründer der Trendforschungsagentur Trendbüro, zusammen mit der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, die die Internationale Handwerksmesse veranstaltet.

Vom Einsatz neuer Werkzeuge wie Drohnen, 3-D-Drucker und Cobots über Softwarelösungen für die Optimierung von Betriebsabläufen bis zur Positionierung des eigenen Unternehmens als Marke – das Handwerk hat in den vergangenen Jahren eine spannende Entwicklung erlebt.

Dieter Dohr, Vorsitzender der Geschäftsführung der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, erklärt: „Die Internationale Handwerksmesse als Leitmesse für das gesamte deutsche Handwerk, ist immer wieder Bühne für Ideen und Innovationen, auf der Besucher die Trends aus dem und für das Handwerk erleben.

Als führender Messeveranstalter für das Handwerk in Deutschland wollen wir nun einen Schritt weitergehen und gebündelt die wichtigsten Entwicklungen aufzeigen, die das Handwerk in den kommenden Jahren beeinflussen. Durch die Trendmap Handwerk sollen Betriebe erkennen, in welche Richtung sich die Branche entwickelt, welche Chancen sich daraus ergeben und was sie beachten müssen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.“

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